Nr. 32 - Der Wald des ehemaligen Klosters Hirsau im 18. Jahrhundert

Nr. 32 - Der Wald des ehemaligen Klosters Hirsau im 18. Jahrhundert Bild 1
Ausgedehnter Waldbesitz gehörte oft zur Grundausstattung von Klöstern, so auch in Hirsau. Der Wald hatte eine große wirtschaftliche Bedeutung, nicht nur als materielle Basis für den Konvent, sondern auch als Existenzgrundlage für die in den umliegenden Klosterorten lebenden Menschen: Die Waldweide für die Ernährung, Bauholz für den Hausbau, Brennholz für den kalten Winter und Geschirrholz für die Handwerker.
     
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